Dienstag, 20. August 2013

Paperboat Shirts



Die kleinen Schiffchen aus Papier hat wohl fast jeder schonmal gefaltet und vielleicht sogar schwimmen lassen. Mich haben ein paar Faltwerke der Kinder dazu inspiriert, dass es doch nicht nur mit Papier machbar ist, sondern bestimmt auch mit Stoff. So sind diese Paperboat-Shirts entstanden...

Everyone knows those little boats made of paper. This summer I decided to use fabric instead and so I made these paperboat shirts...


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Ich habe eine ganze Papierboot-Armada produziert, um das richtige Verhältnis für ein schönes Segel rauszufinden.
Zum Fixieren habe ich Stylefix verwendet, die Boote dann jedoch mit ein paar Stichen nochmal befestigt. Ein Anker darf natürlich nicht fehlen und ist in Form eines Knopfes vorhanden.

Of course they needed an anchor and I was very happy to finde those little buttons in a shop round the corner.


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Beide Boote sind so gefaltet, dass sie tatsächlich oben offen sind - wie ein echtes Boot eben. So können auch kleine Lego-Kapitäne mit ihnen in See stechen...

Little Lego captains can set sail too...



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Ahoi!

Eva

Sonntag, 11. August 2013

Summer Fruit III: Gorgeous Watermelon



Wassermelonen gehören zum Sommer wie das Meer zum Strand... In der warmen Jahreszeit haben wir eigentlich immer eine Melone im Kühlschrank liegen - besonders praktisch finde ich zur Zeit die kleinen Versionen, die lassen sich prima zu Picknicks mit an den Strand nehmen.
Meine Mädels besuchten in der vorigen Woche eine Summer Sports Camp, von dem sie abends immer sehr k.o. nach Hause kamen. Da kam mir die Idee, sie mit einem Wassermelonen-Cocktail zu erfrischen...

Watermelons are a must-have in my fridge in summer. I especially like the small ones as you can take them to a picknick easily. Last week my girls went to a Summer Sports Camp and returned very tired every day so I decided to refresh them with a little watermelon cocktail...



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Dafür habe ich eine Wassermelone halbiert und das Fruchtfleisch mit einem Löffel entfernt. Die Melone habe ich mit einer Hand voll Himbeeren püriert und mit Apelsaft aufgefüllt. Anschließend kam der Drink mit etwas crushed ice wieder in die Melonenhälfte, noch ein paar Beeren zur Deko, Strohhalme hinein - Erfrischung gelungen!
Und die andere Hälfte gab es einfach so dazu...

I cut the watermelon in half and removed the flesh with a spoon, blended it with some raspberries and apple juice and put it back into the melon with some crushed ice.
Very refreshing!



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Und was stellt ihr mit Wassermelonen an?

Eva

Montag, 5. August 2013

Seaside Hair



Der Sommer ist zwar eine tolle Zeit - aber für die Haare durchaus relativ anstrengend: Sonne, Salzwasser, Sand und Wind können ihnen ganz schön zusetzen. Daher dachte ich, ich widme ihnen auch hier auf meinem Blog mal ein wenig Zeit und schreibe euch meine liebsten Haar-Pflege-Tricks für die Sommer-Sonne-Strand-Zeit...

Summertime is quite exhausting for our hair too: the sun, the salty sea, wind and sand... So I thought today I'd write about my favourite hair-care tricks in summer...


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1. Sonnenschutz: was für die Haut gilt, gilt auch für den Kopf - vor der Sonne schützen. Es gibt wirklich schicke Hüte, mit denen man dann nicht nur gut geschützt sondern auch gut aussehend am Strand entlangschlendern kann. Und wer schonmal einen Sonnenbrand auf der Kopfhaut hatte (aua!), der wird das sehr zu schätzen wissen.

2. Trinken: viel trinken! Das ist nicht nur für die Haare gut sondern für den ganzen Körper. Daher kommt jetzt im Sommer auch immer etwas Wasser mit, so dass ich immer zwischendurch ein paar Schlucke trinken kann.

3. Ausspülen: die verbleibenden Salzkristalle entziehen den Haaren Feuchtigkeit, außerdem können sie wie Brenngläser wirken. Daher am besten nach dem Baden im Meer gleich mit purem Wasser ausspülen.


1. Protection: protect your hair against the sun by wearing a hat.

2. Drinking: always drink enough - that's not only good for your hair but for the whole body.

3. Rinse: the tiny salt cristalls can damage your hair so make sure to rinse your hair with pure water after swimming in the sea.


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4. Flechten: bei stärkerem Wind flechte ich mir gerne einen Zopf. So verknoten die Haare nicht so leicht. Dabei am besten keine Gummis mit Metallstück benutzen, das kann Brüche verursachen. Besser sind die weichen Gummis. Manchmal binde ich die Haare auch einfach mit einem Tuch zusammen.

5. Grüner Tee: mein allerliebstes Wundermittel! Zwei Beutel mit heißem Wasser aufgießen, 15 Minuten ziehen lassen und abkühlen lassen. Die Haare nach dem Waschen damit spülen. Der Tee gleicht kleine Schäden aus und macht die Haare schön glänzend. Außerdem wirkt er als natürlicher Sonnenschutz.

6. Mandelöl: toll für brüchige Spitzen. Einfach mit den Fingerspitzen ein wenig Mandelöl einmassieren.


4. Braiding: to protect the hair against the wind I always braid my hair on windy days.

5. Green tea: I rinse my hair with a cup of green tea after washing. It repairs tiny damages and protects the hair against the sun.

6. Almond oil: for the hair-ends.


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Und für die Zeit danach habe ich dieses Spray von got2be entdeckt: beach matt mermaid look.
Damit kann man dann auch abends nach der Arbeit ein bisschen aussehen, als käme man gerade vom Strand. Und es riecht so gut...
Habt ihr irgendwelche Geheimtipps für den Sommer?

I found this spray: got2be beach matt mermaid look. So even after work you can get that beachy look...


Eva

Mittwoch, 31. Juli 2013

Summer Fruit II: Redcurrant



Im Garten meiner Eltern gab es einige Johannisbeer-Büsche und ich bin als Kind im Sommer jeden Tag hingegangen um zu sehen, wann sie denn endlich reif sein mögen. Und noch heute freue ich mich wie ein kleines Kind, wenn ich endlich Johannisbeeren pflücken kann...

As a child I couldn't wait for the redcurrants to become red and ready to pick and even today I'm more than happy when I'm finally able to pick the first redcurrants of the year...


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Letzthin habe ich diese leckeren Zitronen-Buttermilch-Muffins mit Johannisbeeren gemacht.
Ihr braucht dazu:

275g Mehl * 3 TL Backpulver * Prise Salz
140g Zucker
125g weiche Butter * 1 Ei
250ml Zitronenbuttermilch
1 unbehandelte Zitrone
Puderzucker
Johannisbeeren

Die Butter mit dem Ei und dem Zucker aufschlagen. Mehl mit Backpulver und Salz vermischen und abwechselnd mit der Buttermilch hinzugeben, dabei beständig rühren. Schale der Zitrone reiben und unterheben. Im Backofen bei 160°C etwa 25 Minuten backen.
Abkühlen lassen, aus Puderzucker und Zitronensaft einen Guss rühren, über die Muffins geben und mit den Johannisbeeren dekorieren.
Bei mir reichte die Menge für 12 Muffins und einen kleinen Gugel.


A few days ago I made lemon buttermilk muffins with redcurrants.
You'll need:


275g flour * 3 tsp baking powder * a bit of salt
140g sugar

125g soft butter * 1 egg
250ml lemon buttermilk

1 lemon
icing sugar
redcurrants

Mix the butter, the egg and the sugar. Now add the flour (+ baking powder and salt) and the buttermilk. Add some grated lemon zest. Put it in the oven at 160°C for about 25 minutes.
After cooling mix some icing sugar with lemon juice and put it on top of the muffins, decorate with redcurrants.








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Und was macht ihr am liebsten mit Johannisbeeren?



What's your favourite redcurrant recipe?



Eva



Freitag, 19. Juli 2013

Summer Fruit I : Cherry Love



Einer der Gründe, den Sommer zu lieben, sind für mich die leckeren Früchte, die er hervorbringt. Von Juni bis August könnte ich mich eigentlich ausschließlich von Obst ernähren und daher widme ich meinen Lieblingen nun auch mal ein eigenes Post... Heute: Kirschen!
Schon als Kind habe ich sie gegessen, bis ich Bauchschmerzen bekam, inklusive so Spielen wie  Kirschkernweitspucken und "wer die meisten Kerne im Mund behalten kann gewinnt". An der Kirschen-Liebe hat sich seither wenig geändert, nur die Spielen machen jetzt vorwiegend meine Töchter (mit ihrem Papa).

One of the reasons to love summer are the gorgeous fruit it brings. Today's favourite: cherries!
I loved them whem I was a child and ate so much my stomach hurt, and I still love them today...



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Vor ein paar Tagen habe ich Sauerkirschen gepflückt und zu Marmelade verarbeitet. Dafür finde ich die sauren Kirschen am allerbesten. Da ich Entsteinen furchtbar nervig (und sauig) finde, koche ich die Kirschen immer Komplett, streiche sie dann mit dem Holzlöffel durch ein Sieb, so dass die Kerne und Schalen zurückbleiben und koche den Rest dann mit Gelierzucker auf. Mehr brauche ich gar nicht - so lecker!
(Und wer schon immer mal wieder die Küche komplett putzen möchte, inklusive Ceranfeld und die Ritzen vom Backofen, dem empfehle ich, während des Köchelns nur mal "ganz kurz" im Keller nach den Einweckgläsern zu schauen... Grooooooße Sauerei, kann ich da nur sagen...)

I picked sour cherries a few days ago and made jam out of them. I always cook the whole and then pass it through a sieve, so I don't get the stones and the skin. So delicious!


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Und was sind eure liebsten Sommerfrüchte?

What are your favourite summer fruit?

Eva